KLARTEXT

Klare Stories, bevor die Umsetzung beginnt.

Klartext findet in User Stories vage Kriterien, Randfälle und offene Entscheidungen. Was Code und Dokumentation schon beantworten, klärt es selbst. Nur den Rest fragt das Tool bei PO, Dev oder QA nach und macht daraus eine testbare Story, noch vor dem Refinement.

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Klartext prüft die Story „Gutscheincode im Checkout einlösen“: Zwei Akzeptanzkriterien sind im Editor markiert, rechts zeigt der Readiness-Check, dass 2 von 7 relevanten Kriterien bereit sind, und sortiert die übrigen nach Lücke und Unklar.

PROBLEM

Ein Satz. Drei Umsetzungen.

Die Story wirkt klar, bis jemand sie umsetzt. Ein Kriterium wie „Der Rabatt wird korrekt abgezogen“ lässt offen, worauf der Rabatt gilt. Jede Rolle liest es anders, und das fällt erst im Sprint oder im Test auf.

Akzeptanzkriterium

„Der Rabatt wird korrekt vom Warenkorb abgezogen.“
  • 10 % Gutschein
  • Warenkorb 80 €
  • davon 20 € reduziert
  • Versand 5 €
  • PO

    Ohne reduzierte Artikel

    10 % von 60 €

    −6,00 €

  • Dev

    Auf den ganzen Warenwert

    10 % von 80 €

    −8,00 €

  • QA

    Auf die Summe mit Versand

    10 % von 85 €

    −8,50 €

Alle drei passen zur Story. Nur eine ist gemeint.
  • Vage Akzeptanzkriterien

    Wörter wie „korrekt“ oder „schnell und einfach“ lassen sich nicht prüfen und lassen Interpretationsspielraum.

  • Vergessene Randfälle

    Abgelaufene Codes, leere Zustände und Fehlermeldungen stehen nirgends in der Story.

  • Offene Entscheidungen

    Was niemand entschieden hat, entscheidet am Ende, wer gerade implementiert.

  • Rückfragen mitten im Sprint

    Was im Refinement offen blieb, kostet später Rückfragen und Nacharbeit.

ABLAUF

Von der Story zur testbaren Story in drei Schritten.

  1. SCHNELLPRÜFUNG

    Jede Lücke in unter einer Sekunde.

    Klartext bewertet die Story gegen die Qualitätskriterien Ihres Kriterienprofils, zum Beispiel prüfbare Akzeptanzkriterien, UI-Zustände, Randfälle und Fehler oder Abhängigkeiten. Für jedes Kriterium sehen Sie, ob es relevant ist und wie gut die User Story es abdeckt.

    • Vier Stufen je Kriterium: Lücke, Unklar, Bereit oder Nicht relevant
    • Vage Akzeptanzkriterien sind direkt im Editor markiert
    • Bei jeder Änderung an der Story läuft die Prüfung von selbst neu

    Readiness-CheckSoftware · 8 Kriterien

    2/ 7

    relevante Kriterien bereit

    • 2 Lücke
    • 3 Unklar
    • 2 Bereit
    • 1 Nicht relevant
    • LückeUI-ZuständeDev
    • LückeRandfälle & FehlerQA
    • UnklarAbhängigkeitenDev
    • UnklarPrüfbare AkzeptanzkriterienQA
  2. GENAUER PRÜFEN

    Die richtigen Fragen für die richtigen Leute.

    Zu jeder Lücke erklärt Klartext, was fehlt, und formuliert konkrete Klärungsfragen. Jede Frage geht an die Rolle, die sie beantworten kann: Product Owner, Entwicklung oder QA.

    • Fragen, die Sie nicht beantworten können, geben Sie ans Team weiter
    • Durch verbundene Quellen, wie Knowledge Base oder Code, antwortet Klartext direkt auf die Fragen mit Belegen
    Die Klartext-Oberfläche mit der Story „Gutscheincode im Checkout einlösen“: links die Akzeptanzkriterien mit Markierungen, rechts der Readiness-Check mit der Deep-Analyse zum Kriterium Randfälle und Fehler.
    • PORandfälle & Fehler

      Was soll passieren, wenn der Gutscheincode abgelaufen ist?

    • DevAbhängigkeiten

      Aus welchem System kommen die Gutscheine des Marketings?

    • QAPrüfbare Akzeptanzkriterien

      Ab welcher Antwortzeit gilt das Einlösen als „schnell“?

  3. ANTWORTEN EINARBEITEN

    Antworten rein. Testbare Story raus.

    Aus den Antworten entsteht ein Überarbeitungsvorschlag für die Story. Nach schneller manueller Prüfung kann der Vorschlag angenommen, abgelehnt oder überarbeitet werden.

    • Neue und geänderte Akzeptanzkriterien sind markiert
    • Kriterien, die dasselbe prüfen, werden zusammengeführt, ohne dass eine Anforderung verloren geht
    • Nach der Übernahme prüft Klartext die neue Fassung erneut
    Die überarbeitete Story als Diff: Das erste und das vierte Akzeptanzkriterium sind geändert, die Ergänzungen grün markiert. Das zweite und dritte sind neu. Das fünfte, vage Kriterium „schnell und einfach“ bleibt unverändert stehen.

ANBINDUNG

Klartext arbeitet dort, wo Ihre User Stories und Ihr Wissen liegen.

Klartext ist von Anfang an auf zwei Anbindungen ausgelegt:

  • Dort ansetzen, wo Ihre Stories liegen

    Klartext wird an die Werkzeuge angebunden, in denen Ihr Team User Stories schreibt, zum Beispiel Jira. Sie prüfen Stories in Ihrem gewohnten Ablauf, statt sie erst zu kopieren.

    • Story-Werkzeuge wie Jira und weitere
    • Prüfen, wo die Story ohnehin liegt
  • Code und Dokumentation als Quellen

    Binden Sie Ihre Code-Repositories sowie Wissens- und Dokumentationsquellen an. Klartext prüft seine Klärungsfragen dagegen und macht dadurch bessere Vorschläge für Ihre Story.

    • Code-Repositories, Wissens- und Dokumentationsquellen
    • Antworten mit Belegen statt reiner Vermutung
    • Meldung, wenn Quellen und Story sich widersprechen

FEATURES

Angepasst auf Ihre Art zu arbeiten.

Klartext prüft und gibt Vorschläge. Was in Ihrer Story steht, entscheiden Sie.

  • Kriterienprofile

    Ein Profil legt fest, was eine fertige Story abdecken muss. Das Softwareprofil bringt acht Kriterien mit, für andere Arbeit, etwa an physischen Produkten, lassen sich eigene Profile anlegen.

  • Fragen an die richtige Rolle

    Jede Klärungsfrage richtet sich an eine oder zwei Rollen. Der PO kann sich vor dem Refinement nur die eigenen Fragen anzeigen lassen und offene Punkte fürs Team vormerken.

  • Die Entscheidung bleibt bei Ihnen

    Vorschläge werden überprüft, und Antworten, die noch zu allgemein für ein prüfbares Kriterium sind, bekommen einen Hinweis. Die Story ändert sich erst, wenn Sie den Vorschlag übernehmen.

Dominic

Dr. Dominic Steinhöfel (CEO)

Bringen Sie Klarheit in Ihre User Stories.

Tragen Sie sich auf die Warteliste ein und erfahren Sie, sobald Klartext startet. Oder bringen Sie eine User Story mit, und wir gehen sie gemeinsam durch.