Datenschutzrisiken zeigen sich zu Projektbeginn und deren Eliminierung kann in die Planung einfließen.
Wir klassifizieren schon zu Projektbeginn, für welche Testabläufe welche Daten erforderlich sind und wo alternativ anonymisierte oder synthetische Daten genutzt werden können. So werden Datenschutzprobleme früh sichtbar.
Weniger Produktionsdaten im Test
Ungeschützte Produktionsdaten verschwinden Stück für Stück aus Ihren Testumgebungen.
Für jeden Anwendungsfall klären wir, ob synthetische oder anonymisierte Daten besser passen. Echte Kundendaten brauchen Sie im Test dadurch immer seltener.
Auditfähige Dokumentation
Ihre Testdatenprozesse halten jeder Prüfung stand.
Jede Entscheidung über eine Datenklasse stützt sich auf ein gemeinsames, dokumentiertes Datenmodell. Interne und externe Prüfer können sie nachvollziehen, statt auf informelle Einzelfallentscheidungen zu stoßen.
Frühe Erkennung von Datenschutzrisiken
Wir klassifizieren schon zu Projektbeginn, für welche Testabläufe welche Daten erforderlich sind und wo alternativ anonymisierte oder synthetische Daten genutzt werden können. So werden Datenschutzprobleme früh sichtbar.
Weniger Produktionsdaten im Test
Für jeden Anwendungsfall klären wir, ob synthetische oder anonymisierte Daten besser passen. Echte Kundendaten brauchen Sie im Test dadurch immer seltener.
Auditfähige Dokumentation
Jede Entscheidung über eine Datenklasse stützt sich auf ein gemeinsames, dokumentiertes Datenmodell. Interne und externe Prüfer können sie nachvollziehen, statt auf informelle Einzelfallentscheidungen zu stoßen.
Wie InputLab hilft
Wir verstehen sowohl Datenmodellierung als auch die regulatorischen Anforderungen an Testdaten.
Anonymisiert, vollständig synthetisch oder beides je nach Fall: Was passt, ergibt sich aus Ihrer Situation. Wir schauen uns die Lage gemeinsam mit Ihnen an, beraten Sie und bauen daraus Schritt für Schritt die Testdatenstrategie, die zu Ihnen passt.
Wir kennen Datenmodellierung und wir kennen die regulatorischen Anforderungen dahinter. Für geschützte Testdaten gibt es zwei Wege: vollständig synthetische Daten und anonymisierte Daten aus Ihrem Bestand. Je nach Situation trägt der eine mehr, der andere weniger, oft auch beide zusammen. Fachlich produktionsnahe Daten liefern sie in jedem Fall, denn beide bauen auf derselben Modellierungsgrundlage auf. Was zu Ihnen passt, hängt von Ihrer Datenlandschaft ab, vom Rückhalt im Haus, von Ihren Nachweispflichten und von dem, was bei Ihnen längst etabliert ist. Das schauen wir uns gemeinsam an, beraten Sie und bauen Ihre Testdatenstrategie Stück für Stück auf.
Synthetisch
vollständig neu erzeugt
Die Daten entstehen aus dem Modell und haben keinen Bezug zu realen Personen.
Anonymisiert
geschützt aus Bestandsdaten abgeleitet
Vorhandene Daten werden regelkonform geschützt und bleiben fachlich nutzbar.
Ob synthetische oder anonymisierte Daten der richtige Weg sind, hängt vom Anwendungsfall ab. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die richtigen Entscheidungen treffen.
Das schauen wir gemeinsam an
Beide Wege sind technisch umsetzbar. Wie sie bei Ihnen zusammenspielen, hängt von vier Dingen ab.
Ihre DatenlandschaftWie gut sind Strukturen, Beziehungen und Regeln heute dokumentiert, und wie stark hängen Ihre Tests an Bestandsdaten?
Ihre NachweispflichtenWelche Freigaben, Prüfpfade und Nachweise müssen Sie gegenüber Aufsicht und interner Revision erbringen?
Was bereits etabliert istWas ist an Toolchain, Testumgebungen und Prozessen gesetzt und soll weiter genutzt werden?
Am Ende steht keine Methode von der Stange. Wir sehen uns Ihre Situation genau an, beraten Sie persönlich und entwickeln daraus Schritt für Schritt Ihre Testdatenstrategie.
Die beiden Wege schließen sich nicht aus. Für einen einzelnen Datenbestand entscheiden wir uns klar für einen davon, über die ganze Organisation hinweg entsteht daraus Ihre Strategie. Und die darf sich ändern, wenn sich Ihre Lage ändert.
Paket: Kick-Off für synthetische Testdaten
6 Monate
Synthetische Testdaten für einen priorisierten QA-Prozess
In sechs Monaten steht für einen Ihrer QA-Prozesse ein synthetischer Bereitstellungsweg.
Heute
Produktion
Kopie
QA-Umgebung (Test)
Name•••
Konto•••
IBAN•••
Freigabe / Warteschlange
Paket
Regeln / Modell
Synthetisch erzeugen
In die Testumgebung
Ziel
QA-Umgebung (Test)
Synthetische Datensätze
Abdeckungsnachweis
Regeln
Kombinationen
Randfälle
Entscheidungsbasis
Ablaufdiagramm: Produktionskopien in der QA-Umgebung werden durch synthetische Testdaten ersetzt, mit Regeln, Abdeckungsnachweis und Entscheidungsbasis.
Sie erhalten eine praxisnahe, lauffähige Umsetzung eines Workflows mit synthetischen Testdaten mit unmittelbaren Vorteilen für Ihre Abläufe. Diese dient Ihnen als Blaupause und Entscheidungshilfe für die weitere Transformation Ihrer Datenprozesse.
Qualitätsstandards
Garantierte Qualität
Datenqualität
Passgenaue synthetische Testdaten für Ihre fachlichen Regeln, Kombinationen und relevanten Randfälle.
Bereitstellungszeit
Der Weg von der Anfrage bis zu nutzbaren Testdaten wird messbar kürzer.
Reduktion manueller Arbeit
Der Aufwand für Schutz, Freigabe und Nacharbeit bei Produktionskopien sinkt im vereinbarten Umfang.
Integration
Bereitstellung von Daten in Ihre tatsächliche Testumgebung.
Strategische Modernisierung des Testdatenmanagements
Sechs Monate, ein abgegrenzter Datenbereich: Wir bewerten gemeinsam mit Ihnen den Weg zu sicheren, fachlich nutzbaren Testdaten. Mit diesem Paket schaffen Sie die Grundlage, um Produktivdaten in Tests zu vermeiden und Ihre Prozesse zu beschleunigen.
Passend für …
Versicherungen, Banken und Unternehmen mit komplexen Datenlandschaften.
1
Ausgangslage
Geschützte Produktivdaten in Testumgebungen kosten Sie täglich Aufwand: Zugriffe regeln und protokollieren, Datenschutz nachweisen. Oft ist unklar, inwiefern sich Produktivdaten durch synthetische oder anonymisierte Testdaten ersetzen lassen.
2
Umfang
Vorbereitung plus sechs Monate Umsetzung: Testdatenstrategie, Architektur- und Betriebsmodellprüfung, Datenmodellierung, Integrationsprüfung, erste Auslieferung, technische und fachliche Validierung.
3
Ergebnis
Eine dokumentierte, kriterienbasierte Entscheidung zu Testdatenklasse und Bereitstellungsweg.
Durch InputLab werden kritische Datenabhängigkeiten in Ihrem Transformationsprogramm sichtbar und überprüfbar. Darauf bauen später Datenmodelle, Testdaten und Alt-gegen-Neu-Prüfungen auf.
Passend für …
Banken, Versicherungen und regulierte Organisationen mit geschäftskritischen Transformationen und unvollständiger Datendokumentation.
1
Ausgangslage
Bei komplexen Transformationen sind Datenstrukturen, Beziehungen und Qualitätskriterien meist nur in Bruchstücken dokumentiert. Abweichungen zwischen Alt- und Zielsystem fallen deshalb erst spät auf, wenn die Korrektur teuer wird.
2
Vorgehen
In einer abgegrenzten Discovery- und Data-Landscaping-Phase nehmen wir Ihre priorisierten Systeme auf. Heraus kommt ein wiederverwendbares Artefaktpaket: Datenstrukturen, Beziehungen, Risiken und ein priorisierter Backlog.
3
Ergebnis
Ein gemeinsamer Review-Meilenstein: Wir schaffen Klarheit über bestätigte, geklärte und offene Datenrisiken.
Aus einem fragmentierten wird ein geprüftes, nachvollziehbares Datenmodell.
Belegte AbhängigkeitUnklare oder fehlende Beziehung
Die InputLab Testdaten-Plattform modelliert Strukturen, Beziehungen und Geschäftsregeln, erzeugt daraus reproduzierbare synthetische Testdaten und macht sichtbar, welche gültigen Datenkombinationen abgedeckt sind.
gültige Datenkombinationen
Von Testdaten abgedeckt
Noch offen
Strukturen und Regeln modellieren
Relationale Datenbanken, XML-, JSON- und OpenAPI-Schemas importieren oder erstellen. Entitäten, Beziehungen, Regeln und Metadaten liegen in einem Projekt. One-Click-Import durch den Open Data Contract Standard.
Fachlich relevante Daten erzeugen
Vollständig synthetische oder teilsynthetische Daten für relevante semantische Kombinationen und Randfälle, mit erweiterbarer Wertebibliothek z.B. für IBANs, Produktnamen oder Adressen.
In bestehende Abläufe integrieren
REST-API, Integrationen für Datenbanksysteme sowie Anbindungen an CI/CD- und Productivity-Tools bringen Testdaten dorthin, wo Ihre Pipeline sie braucht.
Echtes Teamwork
Dank No-Code-Oberfläche, CLI, Dokumentation, Versionierung und rollenbasierter Rechteverwaltung arbeiten Teams zusammen. Über den MCP-Server lässt sich die TDP zudem von beliebigen KI-Agenten direkt per natürlicher Sprache steuern.
Dr. Dominic Steinhöfel (CEO)
Evaluieren Sie gemeinsam mit uns Ihr Risiko-Level
In einem unverbindlichen Gespräch klären wir gemeinsam, wo Ihr größtes datenbedingtes Risiko liegt und welcher Weg für Sie passt.
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